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Nach den ruhigeren Jahren 2023 und 2024 wurden zuletzt deutlich mehr Häuser, Wohnungen und Grundstücke verkauft. Auch die Preise für Eigenheime haben sich nach einer längeren Abwärtsphase wieder erholt.
Bedeutet das automatisch, dass jede Immobilie schnell und zu einem höheren Preis verkauft werden kann? So einfach ist es nicht. Käufer sind wieder aktiver, prüfen Zustand, Energieverbrauch und Finanzierung aber weiterhin sehr genau. Für Eigentümer kommt es deshalb stärker denn je auf eine realistische Bewertung und eine passende Vermarktungsstrategie an.
In diesem Marktüberblick zeigen wir, was die neuesten offiziellen Zahlen für Eigentümer in Leer und Ostfriesland bedeuten – und ob 2026 ein guter Zeitpunkt für einen Immobilienverkauf sein kann.
Die neuesten Grundstücksmarktdaten wurden 2026 veröffentlicht und beziehen sich auf die im Jahr 2025 abgeschlossenen Kaufverträge. Sie zeigen deutlich: Nach dem Rückgang infolge gestiegener Zinsen und wirtschaftlicher Unsicherheit ist mehr Bewegung in den Markt zurückgekehrt.
Im gesamten Zuständigkeitsbereich des Gutachterausschusses Aurich wurden 2025 insgesamt 4.208 freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser verkauft. Das waren acht Prozent mehr als im Vorjahr. Der Geldumsatz dieses Segments betrug rund 1,04 Milliarden Euro und machte 42 Prozent des gesamten Geldumsatzes am regionalen Grundstücksmarkt aus.
Auch andere Immobilienarten wurden wieder häufiger gehandelt:
| Immobilienart | Verkäufe 2025 | Veränderung zum Vorjahr |
|---|---|---|
| Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser | 4.208 | +8 % |
| Reihenhäuser und Doppelhaushälften | 771 | +6 % |
| Eigentumswohnungen | 2.168 | +20 % |
| Mehrfamilienhäuser | 249 | +32 % |
| Bauplätze für den individuellen Wohnungsbau | 535 | +15 % |
Die Zahlen zeigen keine neue Spekulationswelle, wohl aber eine klare Normalisierung. Käufer und Verkäufer finden wieder häufiger zusammen als in den beiden Jahren zuvor.
Hinweis zur Datengrundlage: Der Gutachterausschuss Aurich fasst in seinen regionalen Gesamtzahlen die Landkreise Aurich, Friesland, Leer und Wittmund sowie die Städte Emden und Wilhelmshaven zusammen. Das Berichtsgebiet ist damit etwas größer als das historische Ostfriesland. Wo möglich, betrachten wir deshalb zusätzlich die Zahlen für den Landkreis Leer.
Für den Landkreis Leer fällt die Entwicklung bei Ein- und Zweifamilienhäusern überdurchschnittlich aus. Im Jahr 2025 wurden 1.323 freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser verkauft. Im Vorjahr waren es 1.177. Das entspricht einer Zunahme von rund zwölf Prozent.
Auch bei Wohnungen nahm die Zahl der Verkäufe im Landkreis Leer deutlich zu. Sie stieg von 253 Verträgen im Jahr 2024 auf 359 im Jahr 2025. Bei Bauplätzen für den individuellen Wohnungsbau wurden 137 Verkäufe registriert, nachdem es im Vorjahr 125 gewesen waren.
Diese Zahlen sprechen dafür, dass die Nachfrage in und um Leer wieder breiter geworden ist. Interessenten suchen nicht nur klassische Einfamilienhäuser, sondern auch Eigentumswohnungen, kleinere Objekte und Baugrundstücke.
Eine weitere regionale Besonderheit ist die Nachfrage aus den Niederlanden. Im Landkreis Leer wurden 2025 insgesamt 52 Käufer mit Wohnsitz in den Niederlanden erfasst. Das entsprach drei Prozent aller Kauffälle. Im Rheiderland lag ihr Anteil mit 35 Käufern sogar bei neun Prozent. Für Immobilien in Grenznähe kann eine überregional und grenzüberschreitend ausgerichtete Vermarktung deshalb weiterhin sinnvoll sein.
Die kurze Antwort lautet: Im Durchschnitt ja – allerdings nicht überall und nicht bei jeder Immobilie gleich stark.
Nach den Daten des Gutachterausschusses gingen die Preise für Eigenheime von Anfang 2022 bis Mitte 2024 kontinuierlich zurück. Danach setzte eine leichte Erholung ein. Mitte 2025 lag das Preisniveau für Eigenheime im Berichtsgebiet ungefähr sieben Prozent über dem Stand von Mitte 2024. Im letzten ausgewerteten Quartal stiegen die Preise noch um rund ein Prozent.
Für die jüngste Stichprobe freistehender Einfamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss folgende Durchschnittswerte:
239.000 Euro mittlerer Kaufpreis
1.738 Euro mittlerer Kaufpreis je Quadratmeter Wohnfläche
135 Quadratmeter mittlere Wohnfläche
mittleres Baujahr 1970
Diese Werte beschreiben jedoch einen großen und sehr unterschiedlichen Markt – von Wilhelmshaven über Leer und Aurich bis zur Küste. Sie sind deshalb keine Preisempfehlung für ein konkretes Haus.
Bei Eigentumswohnungen auf dem Festland lag das Preisniveau 2025 rund vier Prozent über dem Vorjahr. Die ausgewerteten Wohnungen hatten im Mittel eine Wohnfläche von 64 Quadratmetern und wurden für etwa 150.000 Euro beziehungsweise 2.452 Euro pro Quadratmeter verkauft.
Für die Stadt Leer weist der Bericht bei weiterverkauften Eigentumswohnungen 2025 einen mittleren Preis von rund 2.300 Euro pro Quadratmeter aus. Im Vorjahr waren es rund 2.270 Euro. Auch hier weist der Gutachterausschuss ausdrücklich darauf hin, dass unterschiedliche Lagen, Größen und Ausstattungen einen direkten Jahresvergleich einschränken.
Für Ostfriesland und den Landkreis Leer liegt zum Stand 21. August 2026 noch keine vollständige amtliche Auswertung der im laufenden Jahr beurkundeten Immobilienkäufe vor. Der Grundstücksmarktbericht mit der Jahreszahl 2026 wertet im Wesentlichen Kaufverträge aus dem Jahr 2025 aus. Aussagen über den bisherigen Verlauf von 2026 müssen deshalb auf aktuelleren überregionalen Indikatoren beruhen und sind noch keine eigene Preisstatistik für Ostfriesland.
Drei Entwicklungen geben dennoch eine gute Orientierung:
Wohnimmobilienpreise: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland im ersten Quartal 2026 durchschnittlich 1,4 Prozent über dem Vorjahresquartal. Das spricht bundesweit für eine weitere Stabilisierung, nicht für einen neuen starken Preisboom.
Bau- und Sanierungskosten: In Niedersachsen verteuerten sich die Bauleistungen für neue Wohngebäude im Mai 2026 um 4,2 Prozent gegenüber Mai 2025. Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden wurden im gleichen Zeitraum sogar 5,0 Prozent teurer. Für Käufer älterer Häuser bleibt der Modernisierungsbedarf damit ein wichtiger Teil der Gesamtkalkulation.
Finanzierung: Der gewichtete Zinssatz für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte im Euroraum lag im Juni 2026 bei 3,51 Prozent. Bei einer anfänglichen Zinsbindung von mehr als zehn Jahren waren es durchschnittlich 3,34 Prozent. Finanzierungen sind damit weiterhin ein zentraler Faktor für die mögliche Kaufsumme.
Zusammengenommen sprechen diese Signale für eine vorsichtige Erholung: Die Immobilienpreise entwickeln sich wieder leicht nach oben, gleichzeitig begrenzen Finanzierung sowie steigende Bau- und Instandhaltungskosten den Spielraum vieler Käufer. Für den ostfriesischen Markt lässt sich daraus ableiten, dass gut vorbereitete und realistisch bewertete Immobilien gute Chancen haben. Bei Objekten mit hohem Sanierungsbedarf bleibt eine nachvollziehbare Kosten- und Preisgestaltung besonders wichtig.
Wer über „die Immobilienpreise in Ostfriesland“ spricht, fasst sehr unterschiedliche Teilmärkte zusammen. Zwischen einem Einfamilienhaus in zentraler Lage von Leer, einem Resthof im ländlichen Raum, einer Wohnung in Emden und einer Ferienimmobilie an der Küste bestehen erhebliche Unterschiede.
In Leer und gut erreichbaren Gemeinden sind Häuser und Wohnungen interessant, wenn Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Versorgung, Schulen und Verkehrsanbindung gut erreichbar sind. Gefragt sind sowohl familiengeeignete Häuser als auch kleinere Wohnungen für Singles, Paare, Kapitalanleger und Menschen, die sich im Alter verkleinern möchten.
In ländlicheren Gebieten spielen Grundstücksgröße, Nebengebäude, Modernisierungszustand und Internetanbindung eine besonders große Rolle. Ein großzügiges Grundstück kann ein entscheidender Vorteil sein, verursacht aber auch Pflegeaufwand. Große, unsanierte Häuser sprechen deshalb eine kleinere Zielgruppe an als gepflegte Immobilien mit gut kalkulierbarem Modernisierungsbedarf.
An der Küste und auf den Inseln wirkt zusätzlich die Nachfrage nach Ferienwohnungen und Zweitwohnsitzen. Nach Angaben des Gutachterausschusses kommen im Raum Norden rund zwei Drittel der Käufer von Eigentumswohnungen von außerhalb der Region. Bei Einfamilienhäusern liegt der Anteil auswärtiger Käufer dort bei ungefähr 38 Prozent. Gleichzeitig verlief die Preisentwicklung auf den einzelnen Inseln 2025 unterschiedlich. Auch in touristisch gefragten Lagen ist daher eine genaue Betrachtung des jeweiligen Ortes notwendig.
Resthöfe, Gulfhöfe und Anwesen mit großen Grundstücken lassen sich kaum mit einem normalen Einfamilienhaus vergleichen. Wohn- und Nutzflächen, Denkmalschutz, Nebengebäude, mögliche Tierhaltung, Zufahrt, Entwässerung und zulässige Nutzungen beeinflussen sowohl den Wert als auch die Zielgruppe. Solche Immobilien benötigen eine eigene Vermarktungsstrategie und häufig eine größere regionale oder überregionale Reichweite.
Die größere Zahl abgeschlossener Kaufverträge zeigt, dass Finanzierungen wieder häufiger zustande kommen. Die oben genannten Zinssätze machen aber auch deutlich, dass Immobilienkredite weiterhin ein erheblicher Kostenfaktor sind. Die konkreten Konditionen in Deutschland hängen unter anderem von Eigenkapital, Beleihung, Einkommen, Zinsbindung und Bank ab.
Für Kaufinteressenten zählt deshalb nicht nur der Angebotspreis. Sie betrachten die gesamte monatliche Belastung und mögliche Folgekosten. Besonders häufig geprüft werden:
Alter und Zustand von Heizung, Dach, Fenstern und Leitungen
Energieausweis und tatsächlicher Energieverbrauch
notwendige Modernisierungen in den ersten Jahren
mögliche Förderungen
Grundstücks- und laufende Nebenkosten
Erweiterungs- oder Nutzungsmöglichkeiten
Ein älteres oder unsaniertes Haus ist deshalb nicht unverkäuflich. Problematisch wird es vor allem, wenn der Sanierungsbedarf im Angebotspreis nicht berücksichtigt oder in der Vermarktung nicht nachvollziehbar dargestellt wird.
Die Marktchancen hängen immer vom Einzelfall ab. Erfahrungsgemäß profitieren aktuell vor allem Immobilien, bei denen Interessenten Kosten und Nutzungsmöglichkeiten gut einschätzen können.
Gute Voraussetzungen haben häufig:
gepflegte Ein- und Zweifamilienhäuser in gut angebundenen Lagen
Häuser mit nachvollziehbarer Instandhaltungs- und Modernisierungshistorie
energieeffiziente oder bereits teilweise modernisierte Immobilien
kleinere, gut geschnittene Eigentumswohnungen
barrierearme Wohnungen oder Bungalows
Immobilien mit realistisch kalkuliertem Sanierungsbedarf
besondere Anwesen, wenn Zielgruppe und Reichweite passend gewählt werden
Schwieriger wird die Vermarktung, wenn wichtige Unterlagen fehlen, der energetische Zustand unklar ist oder der Preis allein aus früheren Höchstständen abgeleitet wird.
Auch der Grundstücksmarkt hat sich belebt. In der gesamten Region wurden 2025 insgesamt 535 Bauplätze für den individuellen Wohnungsbau verkauft – 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Landkreis Leer stieg die Zahl der Verkäufe von 125 auf 137.
Trotzdem bleibt ein Neubau für viele Haushalte wegen Grundstücks-, Bau- und Finanzierungskosten schwer kalkulierbar. Dadurch können Bestandsimmobilien interessant sein, wenn Kaufpreis und Modernisierungsbedarf in einem vernünftigen Verhältnis stehen.
Der Wohnungsmarktbericht der NBank zeigt zugleich, dass die Entwicklung langfristig regional unterschiedlich bleibt. In Teilen Nordwestniedersachsens können bei bestimmten Wohnungs- und Eigenheimtypen Leerstandsrisiken entstehen, während in vielen niedersächsischen Kommunen weiterhin Bedarf an Geschosswohnungen besteht. Entscheidend ist deshalb nicht nur, wie viele Wohnungen vorhanden sind, sondern ob Größe, Zustand, Lage und Barrierefreiheit zur künftigen Nachfrage passen.
Für viele Eigentümer kann 2026 ein guter Verkaufszeitpunkt sein. Die Zahl der Transaktionen ist gestiegen und das Preisniveau hat sich nach den Rückgängen wieder erholt. Gleichzeitig sollte niemand aus den Durchschnittswerten automatisch einen bestimmten Verkaufspreis ableiten.
Ein Verkauf bietet sich besonders an, wenn:
sich die persönliche oder familiäre Situation verändert hat,
die Immobilie künftig nicht mehr zur eigenen Lebensplanung passt,
größere Modernisierungen anstehen, die nicht mehr umgesetzt werden sollen,
ein geerbtes oder leer stehendes Haus laufende Kosten verursacht oder
eine Anschlussfinanzierung beziehungsweise ein Vermögenswechsel geplant ist.
Nicht sinnvoll ist es, ausschließlich wegen einer positiven Prozentzahl überstürzt zu verkaufen. Der richtige Zeitpunkt hängt auch von Steuerfragen, bestehenden Darlehen, Nutzung, Zustand und persönlichen Zielen ab.
Die Belebung des Marktes bedeutet nicht, dass Käufer jeden Preis akzeptieren. Ein zu hoher Startpreis kann dazu führen, dass eine Immobilie lange online bleibt, mehrfach reduziert werden muss und bei Interessenten an Vertrauen verliert.
Ein realistischer Angebotspreis berücksichtigt unter anderem:
konkrete Mikrolage und Nachbarschaft
Grundstücksgröße und Zuschnitt
Wohn- und Nutzfläche
Baujahr und Modernisierungsstand
energetische Qualität
Rechte, Belastungen und baurechtliche Besonderheiten
tatsächlich erzielte Preise vergleichbarer Immobilien
aktuelle Finanzierbarkeit für die Zielgruppe
Automatische Online-Rechner können eine erste Orientierung geben. Für besondere oder ländlich gelegene Immobilien reichen pauschale Quadratmeterpreise jedoch häufig nicht aus.
Eine gute Vorbereitung verkürzt Rückfragen und gibt Kaufinteressenten mehr Sicherheit. Sinnvoll sind insbesondere:
aktueller Grundbuchauszug
Flurkarte und Angaben zum Grundstück
Grundrisse und Wohnflächenberechnung
Energieausweis
Übersicht über Modernisierungen und Reparaturen
Nachweise zur Heizungsanlage
Gebäudeversicherung und Grundsteuerunterlagen
bei vermieteten Objekten Mietverträge und Abrechnungen
bei besonderen Anwesen Informationen zu Nebengebäuden, Nutzungsrechten und Genehmigungen
Je klarer die Immobilie dokumentiert ist, desto besser können Käufer, Banken und Sachverständige das Objekt einschätzen.
Der Immobilienmarkt in Ostfriesland zeigt 2026 wieder deutlich mehr Aktivität. Die neuesten offiziellen Zahlen belegen steigende Verkaufszahlen bei Häusern, Wohnungen, Mehrfamilienhäusern und Baugrundstücken. Auch das Preisniveau für Eigenheime hat sich nach dem Rückgang wieder leicht nach oben bewegt.
Für Eigentümer sind das grundsätzlich gute Nachrichten. Entscheidend bleiben jedoch die Lage, der Zustand, die Energieeffizienz und ein realistischer Angebotspreis. Eine gut vorbereitete Immobilie kann 2026 sehr gute Verkaufschancen haben. Bei unsanierten oder zu hoch angesetzten Objekten bleibt die Vermarktung dagegen anspruchsvoller.
KASA Immobilien kennt den Markt in Leer, Ostfriesland und dem Emsland. Wir unterstützen Eigentümer bei der realistischen Bewertung, professionellen Vorbereitung und zielgerichteten Vermarktung ihrer Immobilie.
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Quellen und weiterführende Informationen
NBank: Wohnungsmarktbericht 2025 – Zeit umzubauen, veröffentlicht 2026
Statistisches Bundesamt: Preise für Wohnimmobilien im 1. Quartal 2026
Landesamt für Statistik Niedersachsen: Baupreise für Wohngebäude im Mai 2026
Deutsche Bundesbank: MFI-Zinsstatistik für den Euroraum, Juni 2026
Hinweis: Dieser Artikel gibt einen allgemeinen Überblick anhand der zum 21. August 2026 verfügbaren Daten. Durchschnitts- und Medianwerte lassen keine verlässliche Aussage über den Wert einer einzelnen Immobilie zu und ersetzen keine individuelle Immobilienbewertung, Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung.